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Richtlinien- und Normenrecherche im Konformitätsbewertungsverfahren der CE-Kennzeichnung

Jedes Konformitätsbewertungsverfahren beginnt mit einer gründlichen Richtlinien- und Normenrecherche. Im gesamten europäischen Wirtschaftsraum gelten hinsichtlich der CE-Kennzeichnung dieselben Richtlinien, welche schon in der frühen Konzeptionsphase des Produkts recherchiert werden können.

Es lohnt sich also die Konformitätsbewertung früh zu beginnen, um schon bei der Entwicklung des Produkts wichtige Inhalte aus Risikobeurteilung und Normenrecherche zu berücksichtigen.

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Die Richtlinienrecherche im CE-Kennzeichnungsprozess

Ausgangspunkt der Konformitätsbewertung im CE-Kennzeichnungsprozess ist die Richtlinienrecherche. Die Richtlinien stellen an Ihrem Produkt Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen. Außerdem sind in den Richtlinien harmonisierte Normenlisten bereitgestellt. Harmonisierte Normen werden in den allermeisten Fällen von der EU-Kommission in Auftrag gegeben und sollen bei der Einhaltung der Richtlinien helfen. Bei Erfüllung dieser Normen entfaltet sich die sogenannte Vermutungswirkung: Wenn Sie diese Norm erfüllen, wird angenommen, dass die Richtlinie erfüllt wird.

Welche Richtlinien die richtigen sind, müssen Sie als Hersteller ermitteln und können Sie an verschiedenen Punkten festmachen: Ist es eine Maschine? Wird es elektrisch betrieben? Wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt? Je nach Antwort sind entsprechende Richtlinien gültig.

Die EU-Richtlinien finden Sie auf der Webseite der Europäischen Union. Diese Datenbank ist jederzeit der Google-Suche vorzuziehen, da Ersteres immer die aktuellsten und passendsten Ergebnisse anzeigt. Die europäische Maschinenrichtlinie gehört zu insgesamt 26 Richtlinien der EU, die eine CE-Kennzeichnung des Produkts fordern.

Wann eine Richtlinie zutrifft: Den Anwendungsbereich berücksichtigen

Wann trifft eine Richtlinie bei meinem Produkt zu und wann nicht? Liegen Unsicherheiten vor, hilft oftmals ein Blick in den Anwendungsbereich der jeweiligen Richtlinie. Handelt es sich bei Ihrem Produkt beispielsweise um ein Karussell, welches auf Jahrmärkten zum Einsatz kommt, handelt es sich vermutlich um eine elektrisch betriebene Maschine. Die Maschinenrichtlinie sowie die Niederspannungsrichtlinie erscheinen auf den ersten Blick als passend.

Eine genauere Betrachtung von Artikel 1 beider Richtlinien verrät, bei welchen Anwendungsbereichen diese gelten. Bei der Maschinenrichtlinie sind Maschinen, auswechselbare Ausrüstungen, Sicherheitsbauteile, Lastaufnahmemittel, Ketten, Seile und Gurte, abnehmbare Gelenkwellen und unvollständige Maschinen aufgeführt. Das Karussell genau hier zu verorten ist schwer.

Absatz 2 von Artikel 1 der Maschinenrichtlinie gibt mehr Aufschluss: Hier sind ausgeschlossene Produkte aufgelistet, wo unter Punkt b auch „spezielle Einrichtungen für die Verwendung auf Jahrmärkten und Vergnügungsparks“ fallen. Die Anwendung der Maschinenrichtlinie trifft auf das Karussell schon mal nicht zu. Damit die Konformitätsbewertung nicht gleich zum Start auf falsche Tatsachen aufbaut, sollten Sie diese Überprüfung bei jeder Richtlinie durchführen.

Normenrecherche im CE-Kennzeichnungsprozess

Die Normenrecherche fügt sich auf dem Weg zur CE-Kennzeichnung nahtlos an die Richtlinienrecherche an. Im Amtsblatt der europäischen Union finden Sie auf Grundlage der Richtlinien sogenannte harmonisierte Normen.

Dieses Amtsblatt wird fast täglich aktualisiert und veröffentlicht. Darum sollten Sie sich hüten, andere Quellen als die offizielle Seite der EU zu nutzen. Da in den jährlich rund 300 Veröffentlichungen oftmals nichts zu harmonisierten Normen zu finden ist, sollten Sie im Zuge der Konformitätsbewertung auf das EUR-Lex-Portal zurückgreifen.

Hier sind alle EU-Richtlinien und -Verordnungen im Originaltext sowie in allen Amtssprachen der Europäischen Union zum Betrachten und Download verfügbar.

Harmonisierte Normen nach Maschinenrichtlinie

Ein Hersteller handgeführter Werkzeugmaschinen zum Beispiel muss auf die Maschinenrichtlinie zurückgreifen. Da auch im Anwendungsbereich dieser Richtlinie nichts anderes behauptet wird, scheint sie bei Werkzeugmaschinen ihre Gültigkeit zu haben – die Normenrecherche wird auf dieser Basis fortgesetzt. Die harmonisierten Normen der Maschinenrichtlinie finden Sie, wie die Richtlinie selbst, auf dem EUR-Lex-Portal der EU.

Bei der Eingabe von „Maschinenrichtlinie harmonisierte Normen“ in der Suchleiste werden mehrere Ergebnisse angezeigt: Darunter eine „Mitteilung der Kommission im Rahmen der Durchführung der Richtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Maschinen und zur Änderung der Richtlinie 95/16/EG (Veröffentlichung der Titel und der Bezugsnummern der harmonisierten Normen im Sinne der Harmonisierungsrechtsvorschriften der EU) Text von Bedeutung für den EWR“. Volltreffer – das ist die Liste der harmonisierten Normen für die Maschinenrichtlinie.

Die Mitteilung ist von 2018 und zu diesem Zeitpunkt die neueste zu harmonisierten Normen der Maschinenrichtlinie. Um immer das richtige und aktuellste Ergebnis zu erzielen, müssen Sie die Suche mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Filter optimieren.

Typ-A-Normen

Die Typ A Normen beschreiben Gestaltungsleitsätze und allgemeine Sicherheitsaspekte, die einem Produkt vorgegeben sind. Zudem enthalten diese Normen eine Anleitung zu einer korrekten Risikoanalyse.

Beispiel: Die A-Norm DIN EN ISO 12100 „Sicherheit von Maschinen“ und dessen Gestaltungsleitsätze und Grundbegriffe sind für alle Maschinen gültig.

Solche Normen sollen Gefahren noch vor der Konstruktion einer Maschine identifizieren und die Sicherheit mittels der damit ermöglichten genaueren Risikoanalyse erhöhen.

Vor allem hinsichtlich der CE-Kennzeichnung ist eine ausführliche Normenrecherche angebracht. Die dafür erforderliche Konformitätserklärung kann nur durch das Zusammenspiel harmonisierender Normen ausgestellt werden. Sie stellt nichts anderes klar, als dass das Produkt mit den Anforderungen der Norm übereinstimmt – sie ist „konform“ mit den Normen.

Typ-B-Normen

In den Typ B Normen sind allgemeine Angaben darüber festgehalten, welche Sicherheitsaspekte oder Schutzeinrichtungen bei Maschinen genutzt werden können.

Beispiel: Die B-Norm DIN EN ISO 14118 „Sicherheit von Maschinen – Vermeiden von unerwartetem Anlauf“ beschreibt konstruktive Maßnahmen, die ein unerwartetes Anlaufen einer Maschine verhindern.

Die Typ-B-Normen sollen einen sicheren Eingriff von Personen in Gefahrbereichen gewährleisten.

Typ-C-Normen

Bei den Typ C Normen, die detaillierte Sicherheitsanforderungen für bestimmte Maschinen oder Gruppen von Maschinen beinhalten, beginnt zumeist die Normenrecherche.

Beispiel: Die C-Norm DIN EN 12717 enthält Hinweise zu Bohrmaschinen, deren Sicherheitsanforderung und Schutzmaßnahmen. Außerdem schreibt die Norm vor, welche spezifischen Angaben in der Betriebsanleitung gemacht werden müssen – bei der Bohrmaschine ist es zum Beispiel die Geräuschangabe, die auf jeden Fall vermerkt sein muss.

Die C-Normen sind gegenüber den A- und B-Normen exakter, da andere Maschinentypen außen vor sind und dadurch Risiken und Maßnahmen zur Risikominderung genauer bestimmt werden können. Dementsprechend stehen diese Typ-C-Normen über andere Grundnormen aus Typ-A und Typ-B. Widersprechen sich Anforderungen und Maßnahmen, gelten demnach die aus der Typ-C-Norm.

Risikobeurteilung Normenrecherche Typ-A Typ-B Typ-C Normen

Die passenden A-, B- und C-Normen der Maschine identifizieren

Im ausgewählten Amtsblatt zu den harmonisierten Normen sind auf 86 Seiten alle A-, B- und C-Normen der Maschinenrichtlinie aufgeführt. Ihre Aufgabe ist es nun, alle passenden Normen zu identifizieren. Eine zutreffende A-Norm ist schnell gefunden: EN ISO 12100 – Sicherheit von Maschinen. Sie gehört zu den wichtigsten Normen im Maschinenbau und legt den Schwerpunkt der Risikobeurteilung und deren Durchführung fest.

Ermittlung der B-Normen

Bei der Ermittlung der B-Normen wird entweder aufgrund der Titel der Normen entschieden, ob eine Norm auf die Maschine anzuwenden ist, oder Sie nutzen die Suchfunktion, bei der Sie nach ihrer Maschine suchen.

Hier nur eine kleine Auswahl der vermutlich passenden B-Normen für die Werkzeugmaschine:

  • EN 547 Sicherheit von Maschinen – Zweihandschaltungen
  • EN 614-1 Sicherheit von Maschinen – Ergonomische Gestaltungsgrundsätze
  • EN 1032 Mechanische Schwingungen — Prüfverfahren für bewegliche Maschinen zum Zwecke der Bestimmung des Schwingungsemissionswertes
  • EN 1037 Sicherheit von Maschinen — Vermeidung von unerwartetem Anlauf
  • EN ISO 4871 Akustik — Angabe und Nachprüfung von Geräuschemissionswerten von Maschinen und Geräten

Ermittlung der C-Normen

Bei der Ermittlung der C-Normen für unsere Maschine kommt definitiv die Suchfunktion innerhalb des PDFs zum Einsatz, da die bloße Menge an Normen hier mehr als unübersichtlich ist.

Um beim bisherigen Beispiel zu bleiben, ist „Werkzeugmaschine“ der Suchbegriff, der zu wählen ist. Wenn Ihre Maschine unterschiedliche Produktbezeichnungen besitzt, müssen Sie die Suche mehrmals wiederholen, damit keine Norm übersehen wird.

Unter dem Begriff „Werkzeugmaschine“ finden Sie im PDF-Dokument folgende C-Normen:

  • EN 1550 Sicherheit von Werkzeugmaschinen — Sicherheitsanforderungen für die Gestaltung und Konstruktion von Spannfuttern für die Werkstückaufnahme
  • EN 12717 Sicherheit von Werkzeugmaschinen — Bohrmaschinen
  • EN 13128 Sicherheit von Werkzeugmaschinen — Fräsmaschinen (einschließlich Bohr-Fräsmaschinen)

Sollte die Werkzeugmaschine bei der Bearbeitung von Holz zum Einsatz kommen, so ist Ihre Recherche auf Normen zur Holzbearbeitung auszuweiten: „EN 12750 Sicherheit von Holzbearbeitungsmaschinen — Fräsmaschinen für vierseitige Bearbeitung“ ist eine der Normen, die Sie hierzu finden.

Alle gefundenen Normen, die möglicherweise auf das Produkt zutreffen, werden tabellarisch gebündelt. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt einer Überprüfung unterzogen.

Normenrecherche für alle Richtlinien der Konformitätsbewertung wiederholen!

Die Normenrecherche im CE-Kennzeichnungsprozess wird für jede einzelne Richtlinie durchgeführt, die bei Ihrem Produkt Gültigkeit besitzt. Denn jede EU-Richtlinie hat ihre eigene Auflistung harmonisierter Normen. Bei handgeführten, mit elektrischem Strom betriebenen Werkzeugmaschinen beispielsweise wird die Normenrecherche für die Niederspannungsrichtlinie fortgeführt.

Ist gar eine dritte Richtlinie gültig, zum Beispiel wenn die Werkzeugmaschine unter die RoHS-Richtlinie fällt (gefährliche Stoffe in Elektrogeräten), wird dieser Prozess auch ein drittes Mal wiederholt. Eben solange, bis Sie alle zutreffenden Richtlinien und Normen abgearbeitet und aufgelistet haben.

Überprüfung der Relevanz der Normen und erweiterte Normenrecherche

Nachdem Sie alle mehr oder weniger relevanten Normen in einer Liste zusammengetragen haben, werden diese auf ihre tatsächliche Relevanz überprüft. Außerdem sollten Sie eine erweiterte Normenrecherche durchführen, um auch solche Normen abzudecken, die außerhalb der harmonisierten Normen der EU-Richtlinien zu finden sind.

Beide Aufgaben lassen sich mit Hilfe des Online-Shops des Beuth-Verlags erledigen. In der Beschreibung der dort angebotenen Normen können Sie weitere Informationen sammeln und damit Ihre Liste um weitere Normen ergänzen sowie unpassende aussortieren. Ein Kauf ist hierbei noch nicht nötig, Sie können immer noch anhand der Titel und der Anwendungsbereiche urteilen, ob eine Norm zutrifft.

Ähnlich der C-Normenrecherche können Sie hier mit Stichworten nach weiteren relevanten Normen suchen. Zudem werden bei der Suche spezifischer Normen ebenfalls andere angezeigt, die diese Normen zitieren: Bei Eingabe der C-Norm „EN 12717 Sicherheit von Werkzeugmaschinen – Bohrmaschinen“ taucht demnach im Suchergebnis die Norm „DIN EN 62841-3-13 Elektrische motorbetriebene handgeführte Werkzeuge, transportable Werkzeuge und Rasen- und Gartenmaschinen – Sicherheit – Teil 3-13: Besondere Anforderungen für transportable Bohrmaschinen“ auf.

Handelt es sich bei der Werkzeugmaschine zum Beispiel um eine transportable Bohrmaschine, ist diese Norm genauer zu betrachten und in der Norm-Info auf Relevanz zu überprüfen. Alles was auch außerhalb der harmonisierten Normen zum aktuellen Stand der Technik gehört, müssen Sie in der Normenrecherche berücksichtigen und bei entsprechender Relevanz in der Liste aufnehmen – dazu gehören Normen, die nicht aus der harmonisierten Liste der passenden Richtlinie stammen, als auch der technische Stand anderer Marktteilnehmer. Ansonsten riskieren Sie einen fehlerhaften CE-Kennzeichnungsprozess.

Normen-Infopoints zur Überprüfung der Relevanz von Normen

In ganz Deutschland gibt es sogenannte Normen-Infopoints, die die kostenlose Einsicht in Normen ermöglichen. Diese bieten sich vor allem deswegen an, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, bei einem Verlag letztendlich für unpassende Normen zu zahlen.

Normen-Infopoints finden Sie vor allem an größeren Hochschulen – eine Übersicht gibt es hier. Jeder deutsche Staatsbürger darf diese kostenfrei benutzen. Hier können Sie den Anwendungsbereich jeder Norm nachprüfen und endgültig feststellen, ob diese für ihr Produkt relevant sind. Diese Auswahl und Überprüfung der Normen wird anschließend in Ihren Unterlagen für das Konformitätsbewertungsverfahren festgehalten.

Ein Kauf der Normen ist nicht nötig: Es reicht – rein rechtlich gesehen – in Kenntnis der Norm zu sein und sie einzuhalten. Wollen Sie sich jedoch bei der nächsten Überprüfung den Weg zur Hochschule sparen, ist ein Kauf häufig genutzter Normen sinnvoll.

Nach der Normenrecherche: Checkliste und weiteres Vorgehen

Das Ergebnis der Normenrecherche wird in einer Liste festgehalten. Die Anforderungen, die durch diese Normen bestimmt werden, stellen letztendlich einen Teil des aktuellen Stands der Technik dar. Diese sollten Sie wiederum in einer Art Checkliste zusammenfassen.

Weichen Sie allerdings von diesen Anforderungen ab, müssen Sie das gut begründen können. Geschieht ein Unfall, müssen Sie dem zuständigen Richter eine gute Begründung liefern, warum Sie von den Anforderung einer Norm abweichen. Kosten einzusparen ist jedenfalls kein akzeptabler Grund, vom aktuellen Stand der Technik abzuweichen.

Mit der Fertigstellung der Liste und den gebündelten Anforderungen ist der erste Schritt im CE-Kennzeichnungsprozess getan. Die Normenrecherche sollten Sie lückenlos dokumentieren. Die Dokumentation Ihrer Normen-Auswahl ist ebenso wichtig für die Konformitätsbewertung wie die Auswahl des Dokuments selber.

Wo und warum Sie welche Entscheidung getroffen haben ist nicht nur für die Konformitätsbewertung relevant, sondern auch um Ihre Entscheidungen für einen späteren Zeitpunkt nachvollziehbar festzuhalten. Haben Sie diesen Schritt vollständig dokumentiert, steht der nächste Schritt an: Die Risikobeurteilung.

Sie haben weitere Fragen? Dann nehmen Sie persönlichen Kontakt auf:

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